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Kratom Flower

Alles was Sie über Kratom wissen müssen

Der Kratombaum Mitragyna speciosa entstammt der Pflanzenfamilie der Kaffegewächse (Rubiaceae). Heimisch findet sich M. speciosa in Thailand, Malaysia und Neuguinea. Weitere Mitragyna-Arten (z.B. M. brunonis) sind auch auf dem afrikanischen Kontinent anzutreffen.

Der Name Kratom entstammt der thailändischen Sprache, wo es ebenfalls als kakuam, kraton, thiang oder thom bezeichnet wird. Die Bezeichnungen biak-biak und ketum gehen aus dem Malaysischen hervor.

In den Herkunftsländern findet Kratom seit Jahrtausenden als Mittel bei Durchfall, Wurmerkrankungen, Muskelschmerzen, Fieber und als Diuretikum Anwendung, über seine Wirksamkeit bei diesen Beschwerden ist allerdings nichts empirisch belegt. Des Weiteren machten sich Bauern die sedierende, antriebssteigernde und stimmungsaufhellende Wirkung zu Nutze um der ermüdenden Feldarbeit in heißer und feuchter Umgebung Stand zu halten.

Nicht nur die Bezeichnungen für Kratom unterscheiden sich je nach Herkunftsland sondern ebenfalls der Gehalt des in Kratom enthaltenen Mitragynins. Entsprechende Untersuchungen ergaben einen wesentlich höheren Mitragyningehalt in thailändischen Sorten im Vergleich zum malaysischen Pendant.

Kratom in der modernen Medizin

In der modernen Medizin spielt Kratom bisher keine nennenswerte Rolle, das medizinische Potenzial wird derzeit jedoch erforscht. Hierbei konzentrieren sich therapeutische Ansätze um den Einsatz von Kratom bei sozialen Ängsten, chronischen Schmerzen und Depressionen, bisher sind die vermeintlich positiven Effekte auf diese Beschwerden jedoch nicht belegt.

kratom cup

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